Er kommt zu spät zum Jubilieren nach Bethlehem, da sind Maria und Josef mit dem Kind schon auf dem Weg nach Ägypten.
Dafür findet er den Ochsen - der auch immer zu langsam ist.
Die beiden beschließen, einfach das zu tun, was sie am Besten können: Der Engel kocht der kranken Frau eine Suppe und organisiert, dass sich die Nachbarn drum kümmern. Der Ochse pflügt langsam aber sorgfältig das Feld der armen Frau.Und danach gehen sie gemeinsam durch die Welt. Der Engel lässt seine Flügel Flügel sein und der Ochse ist's zufrieden. Jeder trägt das zu Gottes Welt bei, was er am besten kann!
Vorgelesen aus:
Andrea Schwarz: Vom Engel, der immer zu spät kam, Freiburg 2007 (12.Aufl), ISBN 978-3-451-26461-0

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